Text Dr Stuendel FW 013

Klang des Irri­schen Sinns. Würglich? Hier kann man Inglitsch sehen. Künnig­licht? Ein Soverän pfundiert einen Petericks Pfinnich. Würglich? Das Schweih­­gen nännt die Szähne. Schwündel!

So Dies Ist Dubehlienrst?

Hasch! Corsicht! Echoland!

Hwie cettzaubernd eggsquisieht! Das erinnehrt dich an die ausge­wat­schen­de GrafUhr, die vier gewöhnlich an die SturrmWand seines unbefickten Houwses suddelten. Nutzen sieh? (Ich binn gans sitcher, dieser mühde Kapel­lens­Schauffler mit der masikalischen Pompomjiere, Miri MitSchell, lauscht gera­de) ich sage, die Trimmer der ausgemärkelten Grapmauer, wo ge­wühnlich der Pto­lemäus der Kumbüsse besuddelt wird. Nutzen vier? (Er ist nur ein Hoich­leer, der am Froidenfest bekämmpft wirrd von einem zwoiten egg­sieh­stierenden Lauhauscher, Vieri Fährrölli.) Das ist sehr woll becant. Kuc­kuck nach ihm sölmst und sieh den alten Dubbeldin. Dbln. W.K.O.O. Horch? An der Mau­se­le­zins Mauer. Fimfim fimfim. Mit einem grußarticken Bettgräp­niece. Fuhmfuhm fuhm­fuhm. ’sis optophonisch welche Ontophanik. Lausch! Witt­stenn iss ein margischeir Lyrgner. Sie werden führihmmehr kämmfeen. Sie werden lauhschön für OhloveSie werrden vierimMeer ein­leihten. Der Harf­disakord wird für Oll laughs der irrige sain.

Deshalb saggte unsere heroditärre Mammon Lujoh führ Dinge aus seiner grossattiken alten Historrie, geschrieben nahe Boriurum, das plauäste Buch in den Bewarrer Annalen, wier Dinge in TeuflingsDreck sallen nümmalz stärben bies StreitRauch und WollkenKleidEierlands Schmizen lindtern sollen. Und hier sind die jetzt, die vier fonn ihm. T. TuTitten! Erst. (Märkz.) Eine Knul­­lenWuzzel überrackte darauf einen Alderman. Ei, ei! Zweit. (Ahprüll.) Ein Schuh auf einem ammen allten Weihböh. Ah, ho Dritt. (Youli.) Eine un­gebohrene Maid, o’brein ’ne Braut, um zu dizzartieren. Alieb, alieb! Führtt. (Nowennbähr.) Eine Fedder ist nicht gehwichticker noch ein Past­Mänsch. Und so. Und alles. (Succoth.)

So, wie des Müßiggängers Wind Seite um Seite wendet, wie Innocens mit Anakletus Pa­hapst und Geckinpahapst spielte, die Plätter des Libens im Burch der Totem, Annalen von ihnen söllbst, die die Zyklen der Ereignisse groß­artick und national anzeiten, bringen fassilienartick ihrgendwie zu ver­schwin­den.

1132 A.D. Mänschen wie Ammeisen oder Tärmitten wundtern sich über einen grohoßen hweißen WahlFisch, der in einem Bach lach. Bluddbeschmiert erwies sich Ublanium.

566 A.D. Auf dem ScheitärHoufens Nacht diesen Jahres nach mir die Sinnt­fluht eine Krone, die

2002 © Dieter H. Stündel, Siegen.

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