Text Dr Stuendel FW 021

Mahn, wir sind dabei reinzuhüren nach Norficken. So binniwinnilinniwinzig. So wie dies sehs! Het war, als er er’s wüste. Lau­schem! lauschem! Ich tue es. Hurch, die commen eingetrabt! Auch die LaabNuten prickeln.

Es war in einer Nackt, späht, vor laanger Zeugt, in einer AlltStein­Zeit, als Adam krug und Marmdam spann WassaSeide, als milkte der mausenat­tische Mann war jindermann und die erste leugale Ribben­Räubährin, die jemals ihren irrgendwie hatte jüttermann wegen seinen liebSuckenden Augen und jät­termann llebte alleim mit jottermann anderen, und Jearl van Hußer hatte seinen verbrannten Kopf hochgehalten in seinem Lampicknon, und leckte kallte Hände auf ihn. Und seine zwei kleinen Zwicklinge, Kußinnen der Traunser, Tristof­fel und Heulärie, waren trittabsätzlich ihre BrunstWartsehn auf dem ölnassen Flühr seines Hoimers, Castell und Erden­Hauses. Und, sei DerMotz, der kommt zur Erhölltung seiner Kneipse nur die Nixte-seiner-ScherGerrin, die Pussi­Kimmigin. Und die PissiKimmigin ruppfte ein Rosiges und machte ihren Witz vorgebährgisch der Doür. Und sie zündellte an, und FeuerLand loderte. Und sprach sie zu der Doür in ihrem Hüppschön Parisierisch: Mark der Wanzt, warum glaiche ich mirr wie einei dem andirrn? Und das war wie das Schierm­Mützel bigunn. Doch die Doür antwortete ihrer Gonaden in HohlLendisch Nah­Sauich: Schleiße! So ihrer Gonade des Pechs kidschnappte sitch den Zwicklink Tristopher und die Schändysche Wäldernis sie rainnte, rainnte, rainnte. Und Jearl van Hußer sanndete ihr nach mit safter DänHöhnlichkeit: Halt, Tieb halt, komm zurück zu meinen Öhrin halt. Doch sie ahntschwertete ihm: Unwahr­Schwein­licht. Und da war ein BrennGeheul dieselbücke Sabbonstag Nacht von gephal­le­nen Enggehln irrgendwo in Jähricko. Und die PosehnKimmigin ging auf irre fürzick järricke Wunderschaft als Wähltreize, und sie wusch die geseegnähten auf dem LiebesFleck des Zwicklings mit SaiFee Suhlivers Satteln, und sie hat­te ihre vier Euler Meister, um ihm seine Hoden zu beröhren, und sie verwun­delte ihm zu einsicheren Allguten, und er wurde ein SchiftStehler. So begann sie nun zu rainnen und zu rainnen und, sei Dermotz, sie war widder zurück bei Jearl van Hußers in dem Brand des söllebenn und der Zwicklink mit ihrer Nad­del­Front, spärt in der Nackt, zu einärr ahnderrn Zeit. Und wohin ist sie ge­kommen außer zur Bar von seiner Bristolrie. Und Jearl von Hußer hatte sein bartholomährniezeh Absätze erdrängt in seinem KelleerMalz, gab sich selbst ’nen wormen HähndeDruck und der Zwickling Heulärie und

2002 © Dieter H. Stündel, Siegen.

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