Text Dr Stuendel FW 027

nach Tom Grufti Glasarsch oder Timmi den Matschturbierer. Disisreal die Wahr­heit! Oder stümmt es nickt, Roman Partholrick? Du warst der doppel­ziehnycke Pfürtnärr am Morgen, als sie erlöscht waren, und du wirrst als GrußFahrter nunmär kumplätt sein, wenn der rächtshändige Blückt, was der Liebsarm weiß. Kevin ist bloß ein Narr mit seinen cherupinischen Båcken, in­dem er Auhren an die Mauern malt, und seine kleine Lampe und SchulGurt und Ta­sche des Tnicks, wobei er BriefTägers Klopfen um die Mienen­Bier­zierke spielte, und dies Seh waren Milch, du konntes dich auf seinen Ollen verlat­zen von seiner Eite, lauh sick, der Teufel befindet sich mannschmahl in jenem Knirps von einem Gärrarld, dem Dodonnor Lebber­Mahn, der pupspupsruhte Tinkte herrstehlte aus dem letzten seiner Wirrtshaßrecknungen und pinseelte einen blauen Steifen über sein GebohrtstaggsHemmet. Esther Johanna ist ein Kind von Maria. Sie wird kommen (denn sie sind sicher, sie zu wählen) in ihr Hos von Gold mit einem Türrm von Elfeubein, um die Flamme Glicklichter Tage wieder anzu­fa­chen. Aber Essi Schänähan hat ihre Hemden heruntergelassen. Du erinnerst dich an Essi in unserer Mondenen Versammlung? Sie nannten sie Höl­lige Mäh­ria, ihre Lippen waren so knallruht und Pia von PuraBelli, als die rot­mini­schen Revollten über sie herzogen. Wäre ich ein Biarmter, ausersehen für WilhelmHolz­MenüFackToren, ich würde jene Schmoller an jeden Pfosten in der Stadt kleben. Sie machte ihr Flickschön bei Länners zweimalnäcktlings. Mit dem Tambuhrinner die Bändicker des Pfirle­pfandsschöns Grätchen. Schlächt jen­en Kachonne flach. Das würde dein Herz zum Weggang ent­zicken.

Laicht jäzz, du airbarrer Man, mit deinen Knien und lickst ruhick und ver­latzen, du ir­renvolle HerrSchufft! Halt ihn hier, Ezechiel Eirons, und mög­ge Gott dich stärken! Es sinn un­sere warmen Geuster, Jungs, die er auf­spiehrt. Dimitrius O’Flanecken, korke das HeilMittel für die KlänKärtis! Du hast dich genug vollsaufen lassen seit Porobello dem Pomäroi zuflotten. Eh Wicker frühdenn! Zum äff Ficken geh decken! Nurr kaine Anngst vor RammerHe­xe! Hier ist Vorhülle. Wo Näbel windeln, wo nicht aufgemösette Unter­kunft, wo misstieriöses rein weiteirehrzeugt wird, O schläffrich! So sei etzt!

Ich habe auf den kosmischen Bihän und die olle Kati und den Butteren ein Auge, fairtrau mier. Sie soll keine Betrübberreien mit ihrren Krieg Sau­fernhier PostKarten begehen, um meinen MemorStein zu bauhen, Ahrbeuter! Ich werde deine Fallen ertappen! Ei sicher eis icker ja! Und wir legten Ihre Uhr wieder an, mein Herr, für Sie. Taten wir das oder taten’s nicht, Teilstotte­rer? Also willst du dich nicht zu ein äußiersten Stumpfen aufschwingen. Noch zierstreue deine Überbleibsell. Die HeckRäder kollerten hart. Ich

2002 © Dieter H. Stündel, Siegen.

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