Text Dr Stuendel FW 608

   Es ist ein bloßer Mienerismus dieser vagen Sichtbarkeiten, markier du, wie zugegeben durch Meisterologen von der Brehons As­sortiation für den Furtschritt der Sauberer, weil, mein Lieber, er­wähnte es unter dem Hauch, wie in reiner (welcher Humbug!) Es­sense, es hat Lösungen übergegen dich ge­geben, nur der Drapierer, die zwei Dropierer Assitenters und die drei Dru­pierer Assessoren Verbrüderer. Der ist, natürlich, Onkel Arthur, deine zwei Kosinen von Nichte und (mutmaße nun ein bißchen!) unsere eigenen Famili­en, Billiheili, Ballihöhli und Bulliheuli, überrascht in einer unan­ständigen Po­sition durch Sigurd Sigerson BlutDruckMesser Gesell­schaft für Blutprüssuren.

Nächtsmähr. Habeichnich?

Haha!

Dies Herr Irland? Und ain Liffben?

Jo, jo. Jau, jau, Boss.

Der Schrei des Diebiß erschreckt die edlen Teile des Schlum­mers weg die Mutter ist plasiert wurden in dem Harmen der alten Ahnwellte, Messerjöhrs Sohn und Sohn, aber die Stimme von Alina er­freut im Innirsten das Herzte träumerisch für den Zauber Berg­Mor­gen mit dem ching chäng Chop Suesi Kuh Tau Milchi Matschi brachte BeckerBrose, das Bräu mit den Zuckummft darinnen. Sag­jäst? Nocht? Nein, ich denke, ich scheine an irgendsowatt zu erin­nern. Eine Art von einem Dingsbumms ganz treubeint als gierwöhn­licht ähnillt es einem Becken oder irgendeiner Frau als Stütze einem akuratgebackten Treueck mit schräg weg ohuhndert eine wiewüddst­dus­selnännönn, liegt mit ihren kö­micklichen Überschuhen zwischen den TeeBläckdern. Dafür mehr von Zeichen, das wird noch auf die­sem dort werden, einst eine hier gewesene Welt. Wie die TeerBlöd­der sie enfalltitten. In der Wrach des Schwarzschipfs, Dunkelheit kom­mend; wenn bei, Hindel Fürth und Hundel Forth, die Woche der Wa­chen ist aus und vorbei; wie ein schwick schwach Wachen von un­zellbaren Aschiaten im seiert auf der Hurrt, Temtem Tamtam, die Phönekans Wachen.

Vorbei. Eins. Wir sind vorbei. Zwei. Am Schlaf sind wir vor­bei. Drei. In die weihtwache Wällt am Schlaf sind wir vorbei. Vier­Kommt, Stunden, seid unsere!

Aber still. Ach Gåt, ach Gåt! Und bleiben.

2002 © Dieter H. Stündel, Siegen.

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