Text Dr Stuendel FW 028

sahe deine verMisses in der Halle. Wie die Könirlgind. Arrah, sie war es selbst, das war auch fein, halt den Mund! Hähneschrütteln? Dein geschickt­li­cher Harry Bursch langet mir Harry Bursch storische Gras Frau ’ne Mänkge gu­te Forille. Händeschütteln. Deubfell eine HaiGabel war falsch mit ihrem ein­zigen ihrem Lex sälick. Kahl Typ hiellt MaulAffen pfeil und grienender Katz Tor auf den PollOchsen wöllte sich auf dem HuckerKüssen herum und beobachtete, wie sie sich ihren Traum zusammenflickte, des Schneiders Tuchter, nähe ihr zur Luast. Oder während man auf den Winter wartete, feuerte man den Zauber an und verluckte märaire Nickten, ins SchluppNett zu taumbmehl. Es war eine Häl­les­Essen, das nühmmonden gutt zür Äntpfahltung brühngte. Wenn du nur da wärrst, um die Bedeitung zu äkkläen, Bester der Männscheln, und sprich zu ih­rer Nichte von GuldunSielper. Die Lierpen wüdden sich appamahls widder be­foichten. Als wenn du mit ihr zum Sillbörprunf JaMurkt pfarren wirrdest. Was mit Nieren hier und Ribben da warst du alle Hähnde full beschifftigt, so daß sie nimmalz wußte, war sie an Land odder zur Seh odder rauschte vorbei durch das Blaue wie AirWinkers Brücke. Sie war damals lippeugelich und ist jetzt öhrreckbar. Sie kann ein Lidd begleiten und liebt innigst einen Skandal, wenn der letzte PfandSchal vorbeigeräuscht ist. Vernarrt in ein Schif­fair­Klarvier und vorbeistreichende Paare, als sie ihre fürzich Blinzleer zum Abendessen gehapt hatte nach KainKannone und Ab­beln im SchlaffRuck und ist in ihrem Mehrlin Stuhl bitört worden, wobei sie ihre AbendZeitung las. Es ist zu sehen, daß es schmärzt, füller Quantentät und Prallerei. Neues, Neu­es, all das Neue. Tod, ein Leopard, töte Fellache in Fez. Wütende Proteste bei Stormount. Star Stilla mit ihrem Glücklichen in Promenadenkleidern. Glück­liche Fügung bei den chinesischen Fluten, und wir hörrten diese blühen­den Gerüchte. Ding Tams er weizt alles über selbiggen Knabben Harold. Sie sucht ihren Weg, ein KuhGummi, ein Kakkchern innerhalb und außerhalb ihrer se­riellen Ge­schickte, Die Lieben von Selskar und Immergrün, frei gestaltet nach Das Narrweckische Weihp. Dort werden die GlukkenBlümen auf sal­zigen Grapstätten in der Nacht blühen, wenn sie ihre letzte Träne zeichnet. Zee En­de. Doch das ist eine Wellt von Wegen weg. Bis zur Spür Lussen Zeit. Keinäh Silber Arsche oder Schlägge für die eine! Während des Flatterns flak­kern die Ker­zen. Anna Stehsies wie geht es dir! Würdiger Wuchs in den Edel­sten, sagt Adams und Sohn, die ScheinArgtionärre. Ihr Haar ist so braun, wie es immer war. Und webendig und wogend. Ruhe dich nun! Fünde nicht mehr!

Denn, sei um des wamensnillen Schlerfsatz eines hackenfürmicken Lack­sehs, da ist bereits ein gruhßer Rohderick Rahm beim EhrGuß bye den Bräh­Missis seines

2002 © Dieter H. Stündel, Siegen.

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