Text Dr Stuendel FW 598

Jeder dieser Personen Plätze Objekte wenn Nichdinge Sobstan­tive waren und sie taten gerade ein Tuen in einem Trauma von Teute mit­daußen ein drumrum unsere HandTücher zu sein. Fairschwun­den. Du hälltst ihn an der Spickse der Zunge. Keine einzählne Sinnbe klingt seitdem. Startdessen für Arstern, ab­driften mit Abtrafden. Wir wan­dern durch die DunnerNucht, wanderwärts des Nils. Vikto­rias Nie­antzwart. Alberts Nyanza. Es war eine Weite, sehr weite, eine Dunkle, sehr dunkle, ein All­bärts Unende, knapp erträglich, und wir konnten meist sehr Verschiedenes hinzufügen und ihr­schöntwie stol­perpur­zelnde Nacht. Gestern er sehndet. Gatt! Der hat gehen zu gan­gen, der ist kom­men zu kommen. Grüße zum gästern, heu te mor­gen! Schläfst du, gähnstern. Los ist das Fest. Wohl getann, guter Anderer! Nun Tag, allmählicher Tag, vom Delika­ten zu Göttlichen, Divärses. Lotus, brühder und schüstern, diese Blume jene Glocken, es ist unse­re Stunde oh Rions. Kille, kille. Las­sons spray­chen. Bis hiernäxtens. Adjeute.

Nimm Dank, Dankstum, Dankelheit. An diesem öhropäischen Ende trifft Inde.

Es gibt etwas Übernachtürliches darüber, wie immer du es ihm nennst. Brotot und Weiein sind nicht allein Wotot und Breinein in deinem Tamalisch ohne Zehren, aber einfachallein sie sind sie. Die­sundere folgeht dem ahnde­ren Burschen. Heimkomm kommkomm. Alter Gesterlieber möge eine Märschön sein wie eine Tunne, und der Krug geht soaftoms zum Brennen. MehlTau, Düsternis, Leck und Garn wol­len nun das Bätt, auf dem sie liegen. Und deine letzten Worte heute in kåmparativer Ak­kustomologie sind dabei ein Strec­ken der Phan­tasie zu erzählen, durch Kraft auf die Freude hin, Adyou­tan­ten, wo er auf­steht, Augeh um Augeh, ein Zarn um einen Zorn.

Tim!

Zu ihnen in Ysat Loka. Höhring. Der Stadt es erdkreist. Dann ist nun mit nunen dann in straffer Kontinuante. Hört. Wer haben hat, der soll gehabt haben. Hör! Auf des Bumsens dritten Streich, GlockenSpiel, es werden genauso frühere Stunden sein bei so vielen Minuten der Stunde des Tages der Woche des Monats des Jahres des ZeitAlters der Mahamanvantara von GroßBursch und Klein­dame, un­ser Riesibus Riesibum und unsere jaja Mutter, Ehegattens Haus­Weib und ihre Kinder und ihre Nachbarn und ihrer Nachbarn Kinder und ihre Sklaven und ihre Diener und ihre

2002 © Dieter H. Stündel, Siegen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*