Text Dr Stuendel FW 626

uns. Denn ich fühle mich nahezu a Vergehen. In die Tefen. Anna­moor schlifft. aß mich anlehnen, nur ein bissel, wenn du laubst, bo­genstarr­ker Breittider. Allmädells sinn schwach. Mannschmal. So. Während du Evar adaman­test. Halloh, dieser Wind wie aus NörgWe­sten! Wie bei der Nacht der Epi­phalüppse. Sprangst, schießist, klop­pest in meinen Mund wie ein Pfeul und Beugen! HerreGutt von Schandinaiven, wie er meine Backen peitscht! Seeh, Seeh! Hier, wier, erroichinn, Island, Bricke. Wo du mich triefst. Der Tag. Dennk dran. Warum dort in diesem Augenblick und nur wir zwei? Ich war noch Tieni, eines Schneitdirs Totchter. Das Biegsam­kleid beul­te im­mer mehr, si­cher er, er war wie ein Leibhaber zu mir. Aber der schwankendste Schwell­Körper der Sackfoll Stratze. Und der fusch­barste Fairrückte, der jämmals ei­nem fettzehrenden Kind um den MückagsTisch mit einem Löffviel voll Fett vollgte. Aber ein Kö­nig der Pfeiffer. Schulla! Wenn ich mich Atlas proppert gegen seine Gans und un­sere zwei Cairzehn für unsere Sündger Guß auf der Neemarschine ahnsünn­dete. Ich bin siehchair, er spitzte sich Safft in die Augähn, um sie blicksehn zu machen mich zu erschlecken. Dotz­dem und im Gan­sinn war er fuchtbar necktt zu mir. Wer wird nun nach Finnd meine Farben auf den Hü­gelSpicksen von WicklowHells su­chen? Aber ich les in Forzsäckszungs Gierschichten, daß, währinnt die Blaublocken blühen, wird es noch Lieb­happer geben. Es wird ahnderre geben, aber nicht so für mich. Den­noch erfuhr er niemals, daß wir uns schon zuvor gesehen hatten. Nacht um Nacht. So daß ich hinzugehen verlangte. Und noch mit allem. Einmal stan­des du vorre mir, freundlich lachend, in deinen schwatzen und gelb­brauen Wiegen der Zweige, um mich cuul zu empfacheln. Und ich lag stiehll wie ei­ne Moos. Und einmal stierzest du dich auf mich, mit dünklem Röh­ren, wie ein großer schwarzer Schat­ten mit schei­nendem Sternen und pörstes mich reillich. Und ich war eins­kalt und baut um disch. Drei­mal im Gan­zen. Ich war dammals jedemanns Lipp­ling. Ein prinze­pahles Mädchen. Und du warst der mötschdicke Vic­kende Kor­sar­Gott. Die Inwahrsion Ihrlangts. Und, durch Thörror, sahst du so aus! Meine Lippen fairfärbten sich aus Freude an der Furscht. Fast so wie jäzzt. Wie? Wie du gesagt hast, wie du mir den Schlüssel zu meinem Herzen gibst. Und wir wären verscheira­tet, bis das der Totfel und scheidet. Und obwohl Toffel uns scheidet. O meinne! Nur, nein, nun bin ich’s, der zu geben hart. Wie Duv selbst tat­test. Inn diesem Lie­ben. Kahn das nun ein Arpschied sein? Owhä! Ich wünschte, ich hätte besser dich durschblickt durch dieses Tages­Lichts Ahnbruch. Aber du wanndelst duch, mein Puls, du winndelst dich von mir, ich kann es fühlen. Oder bin ich is es? Ich werde vierwirt. Leuchte

2002 © Dieter H. Stündel, Siegen.

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