Text Dr Stuendel FW 017

trhacken die Beetsützuhrkunnten, Unzuhrrächtnungsfigger. Da wo die Frauwe Mondin, Männikennt Pussi.

Jute. – Einfatch weil Tarzierkuß bärrichtet, unser FaltschGechüchten­ Kurt­ Erzäller, der dumptelte die gebohrkten Kahren des Plu­hunders, um sie hier zu besaulen.

Mutt. – Gerade wie ein Puddingstein hineinmückt in das Bruhzellige nahe dem Feverlühlchen.

Jute. – Allmatschiger Gott! Müt wat demm für oinen Lörm?

Mutt. – Heulcherysch mit einer Kuhgel auf eine Weite. Ricks herum, recks hierum! Ich konnte zu ihm schnorrchen von dem schau­michän Horn aus, mit seiner halbwullaugen Saide drin, beim Hallz binn ich festgesetzen, tat’s BrühHand des Linn.

Jute. – Beuldeuhl und RohHonick an mir, wenn ich näcklings ein Schücksell von einem Duhnkopp ferstehen kann, um in sulch einem PlattWatt zu finnieschen, wie dein vorrotteter Damen­Garotter. Öhrenvoll und urbszöhn! Guten Naschmittack! Sieh dich gerüchtet.

Mutt. – Freihe Treimi. Seisichair ein Truckner. Geh ein Dunk blinkzel herumwach diese Albärtinnzel und du Schäddel sieh wie du allde klargst von mainenn Eltern, Hannfrei und unserige, wo gewonnen zu BrachVogel Klagen zu Möven oder die Salzlinge, wo mann ziertierend wir durch das Recht der Lendenge, wo durch ein Rächt der ihr ehrstehn Nackt, Treibeis war nach sei­nem Sinn am AhnFang zu diesem finiesterrem Puhnkt. Laßt Erehym ruhm­muruhren. WahrseirNixseh zwoi Rassen, wheiß und schwährz. Eines Bouairnmättchens Kimmer. Hürherr, cratschett est­wätz, sie sinn auf stehndische: hinnweg cühl und Ehbäh, sie mäggen ruhren. Zahllusigkeiten von LebbensGeschickten sinn während dieser Plagge niedergefallen, fdick wie Schöflaggen, littersweise von färn wie ein schlemmer Maggier der ganzen WürbelWöllt. Nun ist ein jedder zur Wällt getommen, Atschke zu Atschke, Irrde zu Irrde. Staup zO Staup, dain Preis!

Jute. – ‚Stämmt!

Mutt. – Esmöggesain! Hier im Unterren laugensie. Grohoß in demm Klainen un jeddenackt Lehben ebbenso der Frehemde Babylohne das GroßGrandHottell mit Titt Titt TittenHaus, Alp auf Öhrfick, trunken am Feuer, lieh Chöre gleich den Unnglaichenin diesen Klang KlirchHoff, whaß Lieh Biß Lieh B ißt.

2002 © Dieter H. Stündel, Siegen.

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